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Braucht man Antivirus für Windows 10?

Sicherheit für Ihren Computer? Braucht man ein Antivirenprogramm?

Einen Computer zu besitzen ist heutzutage wichtig. Häufig wird der Computer für die Arbeit benötigt oder auf ihm sind wichtige Dateien und wertvolle Erinnerungen abgespeichert. So schön es ist, einen Computer zu haben und die unendlichen Möglichkeiten des Internets zu nutzen, so gefährlich ist dies auch für Sie und Ihre Daten.

Im Internet wächst die Anzahl an Online-Bedrohungen stetig. Täglich werden im Netz neue Formen von Viren oder Malware entdeckt. Um sich vor diesen schädlichen Bedrohungen zu schützen, wird empfohlen, ein Antivirenprogramm zu installieren. Doch es kommt immer wieder die Frage auf: Braucht man Antivirus für Windows 10?

Softwareeule ist Spezialist für Virenschutz, Windows Betriebssysteme und Microsoft Office. Wir möchten Sie heute zu Antivirenprogrammen und deren Funktion informieren, damit Sie feststellen, ob man ein Antivirenprogramm für Windows 10 braucht.

Braucht man Antivirus auf Windows 10? Wie der Virenschutz funktioniert und Sie schützt

Man hört es häufig: „Ohne Antivirenschutz sind Sie verloren!“ oder „Ihre Daten sind absolut unsicher, wenn Sie keinen Antivirenschutz installiert haben!“ Doch, stimmt das? Braucht man Antivirus so sehr, wie es insbesondere Hersteller von Antivirenprogrammen uns verkaufen wollen?

Viele Nutzer, insbesondere von Windows, prangern häufig an, dass ein Antivirenprogramm die Systemleistung einschränken und in unpassenden Momenten aufploppen würde und somit überaus störend wäre. Es ist auch immer wieder zu hören, dass harmlose Anwendungen und Links blockiert werden und bösartige Softwares, trotz des angeblich entwickelten Schutzes auf den Computer zugreifen können.

Zwar gibt es diese Stimmen in der Gesellschaft, jedoch machen Sie nur eine Minderheit aus. Ein Antivirenprogramm ist unverzichtbar in der heutigen Zeit. Ohne ein entwickeltes Antivirenprogramm müssten Sie mehr als vorsichtig bei dem Besuch jeder Website und jeder Art von Datenaustausch sein. Braucht man also ein Antivirenprogramm? Grundsätzlich: JA!

Vom Prinzip her arbeiten alle Antivirenprogramme gleich. Echtzeit-Schutzmodule überprüfen alle Dateien und Verbindungen, die hereinkommen. Wird eine Auffälligkeit festgestellt, wird der Zugang zur Website oder der Download verhindert. Scanner überprüfen lokale Dateien auf mögliche Infektionen mit Viren.

Natürlich benötigen diese Vorgänge Rechenleistung, was die Systemleistung Ihres Computers beeinflusst. Jedoch ist der Anspruch an benötigter Leistung so gering, dass dies für Sie in der Regel nicht spürbar sein wird.

Braucht man Antivirus und wenn ja, was macht er auf meinem Computer?

Wie genau funktionieren nun Antivirenprogramme im Detail? Der einfachste Weg für ein Antivirenprogramm eine Bedrohung zu erkennen, verläuft über den Abgleich des Codes mit bekannten, schädlichen Signaturen. Es geht also darum, die zu prüfende Datei mit bekannten Programmen auf einer Blacklist abzugleichen. Findet sich ein Treffer, wird der Zugriff verwehrt beziehungsweise der Download blockiert.

Problematisch ist es jedoch, wenn sich in der Signatur auch nur eine kleine, abweichende Änderung zur gespeicherten Signatur in der Blacklist befindet. Dann kann das Antivirenprogramm den Code nicht mehr als schädlich erkennen und lässt somit den Zugriff zu. Daher arbeiten viele Programme auch mit heuristischen Analysen. Bei dieser Methode erweitert das Antivirenprogramm die Erkennungskriterien, indem es ganze Code-Muster miteinander abgleicht anstatt der gesamten Datei.

Diese Methode bietet den großen Vorteil, dass auch veränderte Viren und Schadsoftware erkannt und blockiert werden können. Leider ist diese Art der Analyse teilweise spekulativ. Da heißt, wenn beispielsweise eine harmlose Software, die zufällig das gleiche Code-Muster an einer Stelle wie eine Schadsoftware enthält, erkannt wird, wird auch diese blockiert. Sie brauche zwar ein Antivirussystem, jedoch weist dies, so schade wie es ist, manchmal einige Schwächen und Fehler auf, die sich, wenn Sie grundsätzlich geschützt sein wollen, nicht vermeiden lassen.

Ein weiterer Ansatz, der die Funktionalität und fehlerfreie Arbeitsweise bestärken soll, ist die Verhaltensanalyse. Hierbei werden verdächtige Anwendungen erst einmal in einer Sandbox ausgeführt, die vom Betriebssystem isoliert sind. Die Idee ist erst einmal gut, jedoch wird die Systemleistung deutlich stärker eingeschränkt als bei der heuristischen Analyse.

Um weder Systemleistung noch Fehler zu beeinträchtigen beziehungsweise zu kreieren, haben Entwickler von Antivirenprogrammen „Online-Reputationssysteme“ entwickelt. In dieser Methode wird eine Datei, die unsicher erscheint, mit einer Whitelist auf den Servern der Entwickler verglichen. Wenn der Code harmlos ist, dann wird er ausgeführt. Ist der Code nicht bekannt, wird er zur Überprüfung an die Server des Entwicklers gesendet. Dort wird er in einer virtuellen Windows-Umgebung ausgeführt und auf sein Verhalten geprüft.

Diese Vorgänge geschehen normalerweise ohne, dass der Nutzer Bedenken haben muss. Antivirenprogramme sind also harmlose Helfer auf Ihrem Computer, die Sie unbedingt brauchen.

Braucht man ein Antivirusprogramm für Windows 10 und wenn ja, welches?

Private Anwender von Windows 10 erhalten mit Windows 10 den Windows Defender, welches eine durchaus brauchbare Antivirenlösung für Benutzer ist, die wenig beziehungsweise kein Geld für Virenschutz ausgeben wollen. Die Virenlösung ist von Microsoft entwickelt und lässt sich daher einfach in Windows integrieren. Windows Defender arbeitet sowohl mit Signaturen als auch mit Online-Reputationsprüfungen. Der Virenschutz arbeitet dabei eher unauffällig im Hintergrund.

Professionelle Anwender und insbesondere Nutzer, die sehr sensible Daten auf ihrem Rechner haben, sollten eher zu kommerziellen Lösungen greifen. Die meisten bieten zusätzliche und erweiterte Schutzebenen. Kommerzielle Anbieter haben in ihrem Portfolio normalerweise verschiedene Pakete mit verschiedenen Funktionen und Preisen; je nachdem, was Sie benötigen und für welche Art von Rechner. Diese zusätzlichen Funktionen umfassen zumeist Inhalte wie sichere Browsing-Umgebungen beim Online-Banking, Werbeblocker, Passwortmanager und Kindersicherungen.

Im Bereich der kostenpflichtigen Antivirenprogramme haben sich in den letzten Jahren insbesondere Kaspersky, Norton und McAfee durchgesetzt.

Welchen Schutz Sie auswählen, ist davon abhängig, was Ihnen wichtig ist und welche Daten Sie sichern wollen. Soll Ihr Programm volle Scans ausführen oder nur kleine? Wollen Sie eine übersichtliche Bedienoberfläche oder den vollen Umfang? Wofür brauche ich den Virenschutz? Nur zum Surfen oder auch zum Sichern von sensiblen Daten von Arbeit und Kunden? Für den alltäglichen Gebrauch eignen sich kostenlose Programme, wie der vorgestellte Windows Defender. Für alle anderen empfehlen wir kostenpflichtige Varianten.

Also abschließend: Braucht man Antivirus für Windows 10? Die Antwort auf die Frage ist definitiv JA.

Sollten Sie Fragen zu Antivirus haben oder ob man ein Antivirenprogramm braucht, können Sie uns diese Fragen gerne und jederzeit über unser Kontaktformular stellen. Wir freuen uns auf Sie!

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